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Monatsarchiv: Juli 2019

USB-Soundkarte

USB-Soundkarte: Sharkoons Gaming DAC Pro S ist gut und günstig

Zum Preis von 30 Euro hat Sharkoon die externe Soundkarte Gaming DAC Pro S für Kopfhörer und Headsets auf den Markt gebracht, die nicht größer als ein USB-Stick ist.

Sharkoon Gaming DAC Pro S (Bild: Sharkoon)

Im unüberschaubaren Audiomarkt, auf dem viel angeboten und wenig geprüft wird, hat der Hersteller hiermit einen Geheimtipp im Angebot, bescheinigt ein erster Test.

Der 42 × 17 × 9,7 Millimeter (L × B × H) große und nur 8 Gramm schwere USB-Stick nutzt als DAC den Bestech BES3100, als Kopfhörerverstärker den Maxim Integrated KMAX97220A. Ausgegeben werden Tonsignale über eine einzige 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Diese ist als TRRS-Variante ausgeführt und kann damit für Mikrofon oder Kopfhörer oder beide Geräte zugleich genutzt werden. Dies ist dann möglich, wenn das vorhandene Headset beides mit nur einem Kabel zusammenführt oder wenn ein Y-Adapter genutzt wird. Bereitgestellt wird eine Ausgangsspannung von 2 Volt, die Impedanz wird mit 16 bis 300 Ohm angegeben.

Sharkoon Gaming DAC Pro S (Bild: Sharkoon)

Die Abtastfrequenz von maximal 96 Kilohertz und Auflösung von maximal 24 Bit werden an der Seite über Status-LEDs visualisiert. Eingestellt werden sie über die Systemeinstellungen, der Stick selbst braucht weder Treiber noch Knöpfe. Er lässt sich so unter Windows, Linux, macOS sowie an der PlayStation 4 und per OTG-Adapter, der aus einer Micro-USB- oder Typ-C-Buchse einen großen USB-Port macht, auch an Android-Smartphones und Tablets benutzen.

Quelle:computerbase.de


[DAG]Micha1960   20. Juli 2019    07:08    Allgemein    0    1   



Cyberpunk 2077

Cyberpunk 2077 bekommt fiesen Hardcore-Schwierigkeitsgrad

Cyberpunk 2077 will für jeden Spielertyp eine angemessene Herausforderung bieten. Auch für solche, die einen wirklich, wirklich brutalen Härtegrad bevorzugen.

Cyberpunk 2077 bekommt wie schon The Witcher sehr unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

Cyberpunk 2077 möchte es jedem Spieler recht machen und geht um Release am 16. April 2020 mit zahlreichen Schwierigkeitsgraden an den Start. Wer einfach nur die Story genießen möchte, schaltet den Härtegrad ganz nach unten, Waffen wie die Smart Gun helfen zudem beim Zielen. Das Spiel soll nicht nur Shooter-Fans Freude bereiten. Dieses Spektrum lässt sich jedoch auch bis ans andere Ende der Skala ausreizen.

 

Cyberpunk 2077 bekommt einen Hardcore-Schwierigkeitsgrad. Das verrät CD Projekts UI-Director Alvin Liu den Kollegen von WCCF Tech im interview

. Wer den Härtegrad ganz nach oben schraubt, muss ohne User-Interface auskommen. Ob auch ein Permadeath mit zum Paket gehört - wie damals bei The Witcher 2 - verrät er allerdings nicht:

"Am meisten Spaß wird in meinen Augen der Hardcore-Modus machen, in dem wir die UI komplett abschalten. Das wird eine ziemliche Herausforderung für die Spieler. Auf der anderen Seite könnt ihr Cyberpunk natürlich auch lockerer angehen, wenn's euch bloß um die Story geht und ihr wenig Erfahrung mit Shootern habt. Darum haben wir uns viele Gedanken gemacht.

Wir wollen eine Geschichte erzählen. Vielleicht seid ihr große Fans von The Witcher, habt mit Shootern nicht viel am Hut - und wir bieten euch entsprechende Einstellungsmöglichkeiten dafür. Es gibt sogar Waffen dafür. In der 2018er-Demo haben wir die Smart Gun gezeigt, die euch beim Zielen hilft. Die Kugeln fliegen langsamer und richten weniger aus, aber falls ihr einfach nicht gut zielt, dann bietet sie sich stets als Möglichkeit an."

CD Projekt hat bereits im Vorfeld klargestellt, dass es in Cyberpunk 2077 in erster Linie um die Story geht. Auch die Open-World-Aktivitäten werden sich dem anpassen- Füller-Content soll vermieden werden. Rein spielmechanisch stellt sich natürlich trotzdem die Frage, ob man erst im Hardcore-Modus die Feinheiten des Rollenspiel-Gameplays erfährt.

So war es in The Witcher 3. Mit hochgeschaltetem Härtegrad musstet ihr erstmals wirklich durchdringen, wie die Stärken und Schwächen der Gegner funktionieren, welche Alchemie-Vorbereitung für diese und jene Situation die beste ist. Wir informieren euch natürlich, sobald wir weitere Infos zu den Details dieses Hardcore-Modus' von CD Projekt bekommen.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   18. Juli 2019    19:49    Allgemein    0    5   



Google

Google verteidigt Praxis, dass Mitarbeiter Gespräche über Sprachassistenten mithören

Neben Alexa hört offenbar auch der Google Assistant persönliche Gespräche seiner Nutzer mit - und Angestellte bei Google transkribieren diese. Google verteidigt dieses Vorgehen.

Auch Google Assistant hört anscheinend Gespräche ohne das Wissen der Nutzer mit.

Dein Sprachassistent hört mit - und zwar offenbar nicht nur Alexa von Amazon, sondern auch der von Google. Eigentlich wäre das ja nicht weiter schlimm, schließlich sollen sie ja auf Zuruf reagieren und Dienste verrichten.

 

Allerdings hören Alexa und offenbar auch Google Assistant sensible Gespräche ihrer Nutzer mit, ohne dass diese den entsprechenden Sprachbefehl zur Aktivierung gegeben hätten. Hinzu kommt: Bei beiden Sprachassistenten schreiben Mitarbeiter Teile dieser Gespräche mit und werten sie aus.

Aufnahmen teils ohne Aktivierung

Wie die Belgische Newsseite VRT NWS

 

berichtet, nutzen Google-Angestellte die via Google Assistant aufgenommenen Audio-Mitschnitte, um die Funktionsweise des Sprachassistenten und dessen Wortverständnis zu verbessern.

 

 

Der Großteil dieser Aufnahmen geschah mit dem Wissen der Nutzer, einige Gespräche hätte Google allerdings nie mitschneiden dürfen - sensible persönliche Details inklusive.

 

Insgesamt hörte VRT NWS mehr als eintausend Mitschnitte des Google Assistant an, von denen der Sprachassistent 153 ohne das eigentlich benötigte Signal »Okay, Google« aufgenommen hat. Offenbar startet Google Assistant die Aufnahme bereits dann, wenn das System etwas hört, was ansatzweise diesem Befehl entspricht.

Diese Audiodateien enthielten laut VRT NWS teils höchst private Informationen und bestanden unter anderem aus Gesprächen im Schlafzimmer, beruflichen Telefonanrufen und einem Fall, indem sich eine Frau offenbar in einer schweren Notlage befand. Hören Mitarbeiter derartige Aufnahmen, gibt es für sie keine konkrete Handlungsanweisung seitens Googles.

»Auswertung kritischer Bestandteil der Spracherkennungstechnologie«

Google selbst verteidigte die Aufzeichnungen gegenüber VRT NWS und gab an, dass man »etwa 0,2 Prozent aller Audioaufzeichnungen« von Mitarbeitern auswerten lasse, um die Spracherkennungstechnologie von Google Assistant zu verbessern.

Google schreibt außerdem in Bezug auf den Bericht von VRT NWS, dass ein Mitarbeiter offenbar kürzlich die hauseigenen Datenschutzrichtlinien verletzt habe, »indem er vertrauliche Audio-Mitschnitte aus den Niederlanden weitergegeben hat«.

Das interne Sicherheitsteam habe bereits die Ermittlungen aufgenommen und werde sich darum kümmern, heißt es in der offiziellen Stellungnahme.

Quelle www.gamestar.de

 


[DAG]Micha1960   14. Juli 2019    07:32    Allgemein    0    15   



4K/UHD-Panels

4K-Panel mit einer Million dimmbarer Zonen und 144 Hz für besseres HDR

Innolux entwickelt derzeit mehrere 4K-Panels, die HDR deutlich verbessern könnten. Mit der sogenannten Megazone sollen dabei über eine Million dimmbare Zonen zum Einsatz kommen.

Innolux entwickelt derzeit mehrere 4K/UHD-Panels mit verbessertem Local-Dimming-Backlight.

Der taiwanische Panel-Produzent Innolux soll seine interne Roadmap um mehrere  4K/UHD-Panels mit bis zu 144 Hertz erweitert haben, die HDR deutlich verbessern könnten.

Entsprechende Gaming-Monitore verfügen derzeit selten über mehr als wenige Hundert Dimm-Zonen, wodurch die HDR-Erfahrung oft durch sogenannte Halos und Blooming-Effekte getrübt wird.

Innolux soll nun aber an einem 4K/UHD-Panel arbeiten, das über mehr als eine Million dimmbare Zonen verfügt.

 

31,5 Zoll 4K-AAS-Panel mit 144 Hertz Refresh-Rate

Laut TFT Central (via Computerbase) wird das Panel mit der Bezeichnung M315DCM-E70 mit 3840x2160 Pixel auflösen und 31,5 Zoll messen. Dazu wird es mit Innolux' eigener AAS (Azimuthal Anchoring Switch) Technologie ausgestattet sein - einer IPS-Variante.

Das Panel soll zudem Bildwiederholraten von bis zu 144 Hertz liefern. Möglicherweise handelt es sich dabei um native 120 Hertz, die auf 144 Hertz übertaktet werden können - zumindest wird so bei aktuellen 27 Zoll großen 4K-Gaming-Monitoren verfahren.

Die wichtigste Neuerung ist die als »Megazone« bezeichnete Hintergrundbeleuchtung. Dabei sollen über eine Million getrennt voneinander dimmbare Zonen negativen Effekten wie auftretenden Halos (strahlender Glanz um Objekte) und Blooming (dunkle Bereiche werden durch helle Objekte heller) entgegenwirken.

Bisherige Gaming-Monitore nutzen das sogenannte Full Array Local Dimming (FALD-Backlight), bei dem nur wenige Hundert einstellbare Zonen den ganzen Bildschirm hinterleuchten. Wie genau die Megazone realisiert werden soll, ist noch nicht bekannt.

Innolux zielt mit der Megazone außerdem auf die VESA DisplayHDR-1000-Zertifizierung ab. Das M315DCM-E70 soll eine typische Helligkeit von 600 cd/m² (maximal 1.000 cd/m²) erreichen und 90 Prozent des DCI-P3-Farbraums bei effektiv 10 Bit Farbtiefe (8 Bit + FRC) abdecken.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   10. Juli 2019    06:41    Allgemein    0    20   



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