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Monatsarchiv: August 2019

AMD und Nvidia

Raytracing ein Muss? Nvidia-CEO findet es »verrückt«, eine Grafikkarte ohne Raytracing zu kaufen

In einem Webcast zu den aktuellen Quartalsergebnissen hat sich Nvidias CEO Jensen Huang positiv zu den aktuellen Super-Grafikkarten-Verkäufen geäußert. Den Kauf neuer Grafikkarten ohne Raytracing-Unterstützung findet er hingegen »verrückt«.

Die RTX-2000-Super-Serie verkaufe sich gut und eine Grafikkarte ohne Raytracing sei verrückt. Das meint jedenfalls Nvidia CEO Jensen Huang.

In dem Webcast(viaWccftech) zur Besprechung der aktuellen Finanzergebnisse des 2. Quartals 2019 sprach Nvidias CEO Jensen Huang unter anderem auch über Raytracing.

Laut seiner Meinung sei es verrückt, eine Grafikkarte ohne Raytracing zu kaufen, die die nächsten Jahre ausreichen soll.

"[RTX-2000-]Super hat einen super Start hingelegt und zu diesem Zeitpunkt steht fest, dass es einfach nur verrückt ist, eine neue Grafikkarte zu kaufen, die die nächsten 2, 3, 4 Jahre halten soll und kein Raytracing bietet. Immer mehr Raytracing-Inhalte werden veröffentlicht. Und zusätzlich zur Leistung der Super[-Grafikkarten] und der Tatsache, dass sie über Raytracing-Hardware [Anm. d. R.: gemeint sind die RT-Kerne] verfügen, werden sie das gesamte nächste Jahr super aufgestellt sein."

Seitenhieb für AMDs RX 5700 (XT)

Mit den neuen Radeon-Grafikkarten RX 5700 (XT) kann AMD Nvidia wieder mehr unter Druck setzen. Hardwarebeschleunigtes Raytracing bieten sie aber nicht.

Diese Aussage richtet sich wohl auch an AMD und ihre kürzlich veröffentlichten Navi-Grafikkarten  RadeonRX 5700 und RX 5700XT , die mit der gebotenen Leistung und dem abgerufenen Preis in den jeweiligen Leistungsklassen Nvidia wieder unter Druck setzen.

Im Unterschied zu Nvidia bietet AMDs neue RDNA-Architektur in der ersten Generation (Navi 10) aber noch kein hardwarebeschleunigtes Raytracing. Das soll sich erst mit der zweiten Generation (Navi 20) ändern, die voraussichtlich im nächsten Jahr erscheint.

Bis dahin ist Nvidia in puncto Raytracing-Hardware konkurrenzlos. Wie AMDs genaue Raytracing-Pläne und die tatsächliche Umsetzung in Radeon-Grafikkarten aussieht, ist noch völlig unklar.

Hardwarebeschleunigtes Raytracing ist seit einem Jahr durch die RTX-2000-Serie von Nvidia erhältlich, steckt aber weiterhin in den Kinderschuhen. Unter anderem auch deshalb, weil es vorerst nur auf PC-Spieler beschränkt ist.

Jedoch sollen die Next-Gen-Konsolen Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Scarlett über Raytracing-Features verfügen und könnten der Technik zum endgültigen Durchbruch verhelfen.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   20. August 2019    12:12    Allgemein    0    5   



Half-Life

Project Borealis: Das »Do it yourself«-Half-Life

Ein Heer von Freiwilligen will schaffen, was der milliardenschweren Firma Valve nicht gelang: die Story von Half-Life 2 mit Episode 3 abschließen. Das Borealis-Team packt Gordon Freeman warm für die Antarktis ein – ausgerechnet in die Unreal-Engine.

Exklusiv bei GameStar Plus: Die Entwickler von Project Borealis erzählen von ihrem Traum eines Half-Life 3: Episode 3. Die Fan-Fortsetzung nutzt die einst von Valve geplante Story - aber setzt statt auf das alte Source-Grafikgerüst auf die moderne Unreal Engine 4.

Die Hoffnung stirbt gerne zuletzt, in diesem Fall konkret am 25. August 2017. An diesem Tag veröffentlicht der Autor und langjährige Valve-Angestellte Marc Laidlaw einen Blog-Post namens »Epistle3«. Dieser Abschiedsbrief von »Gertrude Fremont« ist eine Zusammenfassung der Storyereignisse von Half-Life 2: Episode 3, so wie Laidlaw sie sich ausgedacht hatte.

Doch seit der Veröffentlichung von Episode 2 im Oktober 2007 verharrt Publisher Valve in einer Art Half-Life-Starre, gegen die kein G-Man etwas auszurichten vermag: Dank der Gelddruckmaschine Steam ist man frei vom Druck, die beliebte Actionserie fortsetzen zu müssen. Und so macht Valve in den Folgejahren so ziemlich alles (Linux Spielkonsolen,MOBAS ,VR Brillen ,Sammelkartenspiele …), nur nicht Half-Life (3).

Das geht soweit, dass selbst Storyarchitekt Laidlaw kapituliert. Auf seiner Webseite veröffentlicht er die Zusammenfassung der ausstehenden Geschichte, mit kleinen Namensänderungen, aber eindeutig Episode 3. Dass wir jemals selber mit Gordon und Alyx die Antarktis besuchen und das Forschungsschiff Borealis finden würden, konnten wir uns wohl abschminken. Aber die Combine-Invasoren haben die Rechnung ohne die Half-Life-Community gemacht.

Project Borealis: Gordon braucht Hilfe

Sam Walton ging es wie Millionen anderen Fans, als er Laidlaws Abschiedstext las: »Ich war ziemlich bestürzt, denn ich hatte nicht damit gerechnet, auf diese Weise [von Episode 3] zu hören. Und ich glaube, dass die Half-Life-Community es als ein Zeichen sah, dass da wohl nichts mehr kommen wird«.

Und Jessica L. erinnert sich an ihre gemischten Gefühle: »Ich war ganz schön aufgeregt, es lesen zu können, aber zugleich schockiert: Was hatte Laidlaw dazu gebracht, das einfach so zu veröffentlichen?«.

Heute gehören beide zu einem über die Welt verstreuten Freiwilligenteam. Die meisten von ihnen sind sich noch nie persönlich begegnet, doch sie arbeiten an einem gemeinsamen Ziel: aus Laidlaws Version der Episode 3-Geschichte ein Spiel zu machen.

An diesem Trauertag vor rund zwei Jahre schlägt die Geburtsstunde von Project Borealis. Unter zahlreichen Beileidsbekundungen und Gabe-Newell-Memes findet sich auf der Half-Life-Seite des News-Aggregators Reddit auch ein Aufruf: »Wir versuchen ein Team für ein Fanspiel zu organisieren und können eure Hilfe gebrauchen!«.

Quelle www.gamestar.de

 


[DAG]Micha1960   19. August 2019    07:37    Allgemein    0    5   



Activision und Blizzard

Initiative für neue Spiele-IPs bei Activision und Blizzard / Starcraft kein Thema

von Karsten Scholz - Aus Finanzberichten für die letzten Quartale eines Geschäftsjahres lässt sich nicht nur herauslesen, wie erfolgreich ein Unternehmen in den letzten Monaten war.

Häufig werfen die Verantwortlichen auch einen Blick auf die Strategien der Zukunft. Bei Activision Blizzard will man beispielsweise nicht nur einige der bekannten Marken ausbauen, es gibt auch eine Initiative für neue Spiele-IPs. Für die Starcraft-Franchise scheint es derzeit indes keine Pläne zu geben.

Wir hatten bereits darüber berichtet, wie sich die nackten Zahlen im Finanzbericht von Activision Blizzard für das zweite Geschäftsquartal 2019 lesen: Die Umsatzzahlen fallen, doch da die Verantwortlichen die Erwartungen mangels großer Neuerscheinungen im Vorfeld vergleichsweise niedrig angesetzt hatten, konnte man diese letztlich sogar übertreffen. Einige Gründe dafür: Die steigenden Spielerzahlen in Hearthstone und WoW.

Während des Investoren-Meetings gab das Unternehmen aber auch einen Ausblick auf die zukünftige Strategie. Laut COO Coddy Johnson ist bei den Teams von Activision, Blizzard Entertainment und King eine Initiative für neue Spiele-IPs gestartet. So wolle man neue Marken entwickeln, die das aktuelle Portfolio rund um Call of Duty, Candy Crush, Warcraft und Co. mittel- bis langfristig ergänzen.

 

Die gerade genannten etablierten Marken sowie Hearthstone, Overwatch und Diablo wolle man zudem weiter ausbauen. Doch Moment. Da fehlt ja eine wichtige Franchise: Wo ist Starcraft? Offenbar haben die Verantwortlichen derzeit keine Pläne für ein neues Spiel im Starcraft-Universum. Im Juni berichtete Kotaku-Autor Jason Schreier, dass Blizzard mit Projekt Ares ein Battlefield im Starcraft-Universum eingestellt habe, um die freigewordenen Ressourcen Diablo 4 - Codename Fenris - und Overwatch 2 zuzuteilen. Schreier war es auch, der das Fehlen von Starcraft in der Aufzählung kommentierte:

In einem weiteren Post schreibt der Redakteur: "Es gab bisher noch nie so eine niedergeschriebene Liste, in der sie jede Franchise nennen, für die sie aktiv entwickeln wollen. Dies ist außerdem der erste Bericht nach der Einstellung des Starcraft-Spiels, das sich bereits in Entwicklung befand. Davor war Starcraft nicht tot. Doch jetzt ist das der Fall."

Was es in Zukunft übrigens auch vermehrt von Activision Blizzard geben könnte: Remakes alter Spiele-Klassiker. Der Erfolg der Neuauflagen von Spyro the Dragon und Crash Bandicoot lässt die Verantwortlichen über weitere Möglichkeiten an der Remake-Front nachdenken.

Quelle: PC GamesN, Twitter


[DAG]Micha1960   14. August 2019    06:46    Allgemein    0    15   



Steam

Sicherheitslücke in Steam soll Zugriff auf sensible Systemdienste ermöglichen

Eine Schwachstelle von Steam ermöglicht es laut ihrem Entdecker, das Privilegiensystem von Windows auszuhebeln. Eine Stellungnahme von Valve gibt es bislang nicht.

Sicherheitslücken werden oft erst nach mehreren Monate geschlossen. Ob das auch für die jüngst gefundene Lücke in Steam gilt, bleibt abzuwarten.

Im Windows Steam Client wurde eine neue Sicherheitslücke entdeckt. Der Exploit soll es ermöglichen, unberechtigten Vollzugriff auf das System zu erlangen (via Arts Technica).

Obwohl die Schwachstelle bereits seit zwei Monaten in entsprechenden Sicherheits-Foren bekannt ist, gibt es seitens Valve noch keine Reaktion.

Der Entdecker indes stuft den Zero-Day-Exploit als hochriskant ein und kann die vermeintliche Gelassenheit der Entwickler nicht verstehen. Doch wie groß ist die Gefährdung wirklich?

 

Exploit leicht reproduzierbar

Bereits im Juni 2019 entdeckte der Sicherheits-Experte Vasily Kravets die Schwachstelle im Client Service.

Dabei können geübte Nutzer durch eine überschaubare Kommando-Abfolge jedes beliebige Programm starten - sogar, wenn das durch hohe Zugriffsbeschränkungen eigentlich ausgeschlossen sein sollte. In der Fachsprache wird solch ein Bug »Privilege Escalation« genannt.

Der Grund dafür liegt im Steam Client Service selbst, den auch Nutzer ohne erweiterte Privilegien ausführen können. Sobald der Dienst läuft, setzt er auf einer Reihe von Registry-Keys volle Zugriffsrechte.

Wird ein solcher Schlüssel identifiziert, kann er durch einen Symlink (symbolische Verknüpfung) ersetzt werden und prinzipiell jeden darauf gerichteten Dienst starten.

Die Sicherheitslücke kann durch eine simple Anleitung von jedem erfahrenen Nutzer nachvollzogen werden. (Bildquelle: Ars Technica)

Gefahr durch böswillige Entwickler?

Am 15. Juni meldete Kravets die Sicherheitslücke bei HackerOne, einer Plattform für Cybersecurity. Die dortigen Experten stuften die bislang vom betreffenden Entwickler (Valve) noch nicht erkannte, beziehungsweise noch nicht benannte Schwachstelle (Zero-Day) nach mehreren Durchläufen aber als »Attacke, die physischen Zugang zum Gerät des Nutzers erfordert« ein - was das Risiko, Opfer der Sicherheitslücke zu werden, deutlich einschränkt.

Entdecker derartiger Exploits nehmen üblicherweise nicht direkt mit dem Software-Entwickler Kontakt auf, sondern müssten erst die Instanz von »Bug Bounty Programmen« wie HackerOne durchlaufen. Mit seinem Schritt an die Öffentlichkeit hat Vasily Kravets die Aufmerksamkeit von Steam aber wohl spätestens bekommen.

Laut Ars Technica zu Recht, denn ein denkbarer Angriff könne auch von Entwicklern ausgehen, die die Kommando-Abfolge in ein als Spiel getarntes Schadprogramm implementieren und via Steam anbieten.

Fraglich bleibt, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Entwickler so etwas tut. Sollte Valve sich zu der Thematik äußern oder das Problem behoben werden, erfahrt ihr es auf Gamestar.de.

Quelle www.gamestar.de

 


[DAG]Micha1960   09. August 2019    14:08    Allgemein    2    27   



Intel vs. AMD und Nvidia

Intel vs. AMD und Nvidia - Grafikkarten-Konkurrenz auf breiter Front geplant

In einer Reaktion auf falsche Nachrichten zu günstigen Intel-Grafikkarten mit HBM2-Speicher bekräftigt der Chipgigant seine Ambitionen auf dem GPU-Markt.

Nvidia und AMD dominieren seit Jahren den Grafikkartenmarkt. Intel will nun endlich ein Stück vom immer wichtiger werdenden GPU-Segment abhaben und verrät in einer knappen Stellungnahme Details zur Strategie der nächsten Jahre.

Ein Interview des russischen Youtube-Kanals Pro Hi-Tech mit Intels Chef-Architekten Raja M. Koduri stiftete vor wenigen Tagen Verwirrung in Bezug auf Intels geplante »Arctic Sound«-Grafikkarten.

 

Darin soll die Rede von Grafikkarten mit eigentlich teurem HBM-Speicher ab 200 US-Dollar gewesen sein. Mittlerweile steht jedoch fest, dass es sich dabei um Übersetzungsfehler handelte - das Video ist aktuell auch nicht mehr verfügbar.

In einer offiziellen Stellungnahme räumt Koduri nun zwar mit den Missverständnissen auf, bekräftigt aber eine der Kernaussagen: Intel will Nvidia und AMD auf breiter Front angreifen, vom Mainstream über Highend bis hin zur Data-Center-Klasse (via Toms Hardware).

Arctic Sound mit HBM doch nicht ab 200 US-Dollar

Am vergangenen Freitag berichteten mehrere Medien von einem Interview, aus dem hervorzugehen schien, dass Intel den Markt für dedizierte Grafikkarten im Sturm erobern will.

Mainstream-Karten ab 200 US-Dollar, bestückt mit hochwertigem und teurem High Bandwidth Memory (HBM, HBM2), genannt Arctic Sound, sollten AMD und Nvidia massiv unter Druck setzen.

Der vermeintlich Clou wurde mittlerweile aber als Übersetzungsfehler entkräftet. Das Interview wurde von Pro Hi-Tech in englischer Sprache geführt und anschließend russisch synchronisiert - Youtubes Spracherkennungs-Software übersetzte demzufolge eine Übersetzung.

Konkurrenz auf breiter Front

Intel will Nvidia und AMD in allen Preissegmenten attackieren.

Zwar ist die Übersetzung an sich nicht korrekt, die Kernaussage wurde aber wohl dennoch richtig erfasst: Intel will Nvidia und AMD innerhalb von zwei bis drei Jahren in allen Segmenten angreifen. Das geht aus einer entsprechenden Stellungnahme von Raja M. Koduri hervor:

"Nicht jeder wird eine Karte für 500 bis 600 US-Dollar kaufen, dennoch gibt es genug Leute, die das tun - es ist ein großer Markt.

Wir verfolgen eine Strategie, bei der wir uns keine Gedanken um das Performance- oder Kosten-Spektrum machen, denn wie ich bereits öffentlich sagte, muss unsere Architektur angefangen beim Mainstream für 100 US-Dollar bis hin zur teuren Data-Center-Klasse mit HBM-Speicher reichen.

Wir müssen überall ansetzen, die Frage ist nur, wo wir beginnen sollen. Beim ersten? Beim zweiten? Beim dritten? Unsere Strategie sieht jedenfalls einen Zeitraum von ungefähr 2 bis 3 Jahren vor, um in allen Bereichen aufgestellt zu sein."

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   06. August 2019    06:57    Allgemein    1    26   



Call of Duty Modern Warfare

Call of Duty Modern Warfare: Alle Modi, Waffen & Infos des MP-Reveals

Activision zeigt ausführliches Gameplay zu Call of Duty: Modern Warfare. Darin erfahren wir Unmengen über alle Modi, Killstreaks und Waffen.

Call of Duty: Modern Warfare zeigt endlich neue Modi, Maps und Multiplayer-Features.

Der neue Trailer

Activision eröffnet die Show mit einem neuen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare. Und tatsächlich zeigt der eine breite Palette an Maps, Modi, Killstreaks und Multiplayer-Gefechten - illustriert wird unter anderem der fahrbare Panzer:

Kein Season Pass mehr

Modern Warfare schenkt sich das Season-Pass-Modell früherer Call of Duty und adaptiert stattdessen die Systematik vieler aktueller Service-Games: Kostenlose Updates für alle Spieler. Der Grund ist klar. Wenn man die Community durch Map Packs spaltet, grenzt man die eigene Spielerschaft unnötig ein. Stattdessen gibt's neue Maps, Waffen und Modi für alle Spieler kostenlos.

Kein »Pick 10« mehr

Eigene Loadouts kann man sich in Call of Duty seit Jahren zusammenstellen. Doch Modern Warfare schenkt sich das Pick-10-System, das einen Mix aus insgesamt 10 Aufsätzen, Perk-Karten und Gadgets erlaubte.

Zum Launch wird es Crossplay zwischen den Plattformen, also PC, PS4 und Xbox One geben. Konsolenspieler sollen per Aim Assist die Ungenauigkeiten des Gamepads gegenüber PC-Spielern ausgleichen können.

Sprints funktionieren anders

Trotz des taktischen Anstrichs von Modern Warfare, könnt ihr nach wie vor unendlich lange Sprinten. Allerdings mit einem Twist: Es gibt einen neuen Spezialsprint, bei dem ihr die Waffe beiseite nehmt und besonders schnell aus Situationen flüchten könnt. Für diesen Sprint gibt's einen Cooldown, der sich per Perk verdoppeln lässt.

Fahrbare Panzer als Streaks

Call of Duty nähert sich Battlefield noch mehr an als bei WW2. Einer der Streaks ist ein fahrbarer Panzer, in dem ein Spieler am Steuer, ein anderer am .50-Geschütz thront. Andere bestätigte Streaks sind der Juggernaut-Anzug, mit dem ihr zu einem laufenden Panzerschrank werdet, sowie Hellstorm-Bomben und White-Phosphor-Luftschläge.

Loadouts lassen sich mitten im Gefecht anpassen

Wer mit den eigenen Aufsätzen nicht klar kommt, kann nun mitten im Gefecht die eigene Waffe anpassen, um beispielsweise ein neues Visier zu wählen oder den Laser abzuschrauben, der euch im Dunkeln zu einem laufenden Christbaum macht.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   02. August 2019    08:49    Allgemein    0    29   



XLRSTATS

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[DAG]Micha1960:
21.08.2019 08:13
Ja der Sommer kommt zurück!, da sind bestimmt noch ein paar Bootstouren drin
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21.08.2019 06:04
Moin, auf gehts in den Rest der immer wärmer werdenden Woche.
[DAG]Micha1960:
21.08.2019 05:17
moin moin
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20.08.2019 17:19
Ich grüße euch. Einen schönen Tag noch
[DAG]Micha1960:
20.08.2019 15:34
So na dann Sport frei ....und ab geht es
[DAG]Micha1960:
20.08.2019 07:11
Guten Morgen Freunde