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Monatsarchiv: September 2019

Ghost Recon Breakpoint

Beta-Fazit zu Ghost Recon Breakpoint: Das hat mit Survival nix zu tun!

Alte DayZ- und Rust-Hasen sollten in Ghost Recon Breakpoint kein militärisches Survivalspiel erwarten. Wir erklären, warum nicht.

Wir sind in der Beta von Ghost Recon: Breakpoint durch den Schlamm gerobbt, um nach Survival-Features Ausschau zu halten.

Ein Wolf im Schafspelz

Der erste Eindruck vom Überlebensaspekt ließ uns direkt ernüchtert zurück. Unser Heli wurde über der Insel Auroa abgeschossen und der Großteil unserer Einheit vernichtet. Wir müssen uns allein durchschlagen.

 

Dabei präsentieren sich die neuen Bewegungs-Features durchaus authentisch und taktisch kompetent. So rennt unsere Spielfigur etwa mit dem Blick auf den Boden gerichtet, um sich nicht die Haxen zu brechen. Oder wir beschmieren uns in Bauchlage mit Schlamm, um mit dem Gelände zu verschmelzen und fast unsichtbar zu werden.

Auch die Details bei der Waffenhandhabung wirken realistisch und passen zur Special-Forces-Thematik - etwa halten wir unsere Sekundärwaffe mit angewinkeltem Handgelenk eng vor der Brust und beginnen schon zu schießen, noch bevor wir den Arm ganz ausgestreckt haben. Hier könnten also militärisch Interessierte durchaus ihren Spaß haben.

Allerdings inszeniert uns die Tutorial-Mission nicht so klar unterlegen, wie wir es in einer solchen Situation sein sollten. Bei unserer ersten Begegnung mit den Wolves degradiert Breakpoint seinen großen Hauptgegner im Spiel fast schon zu Schießbudenfiguren mit zweifelhafter KI.

Die Feinde sehen uns nicht, obwohl wir 20 Meter entfernt herumhocken. Mit einigen schnellen Treffern sind sechs Gegner im Nu besiegt, noch bevor sie wirksame Gegenmaßnahmen einleiten können. Die großen bösen Wolves verhalten sich hier eher wie unbedarfte Wolfswelpen.

Trinken ist ein Bonus

Es gibt dann auch noch die »richtigen« Survival-Aspekte in Ghost Recon: Breakpoint, wie Essen und Trinken. Wir stellten in der Beta fest, was bereits Dimi in seinem

bemängelt hatte: Die Survival-Elemente wirken aufgesetzt und sind selten wirklich sinnvoll.

Um an Protein zu gelangen, können wir Tiere jagen und Pflanzen in der Spielwelt sammeln. Mithilfe von Protein können wir Boost-Items herstellen, die uns Boni auf Ausdauer, Zielgenauigkeit oder ähnliches bringen. Durchaus sinnvoll, aber eben auch optional. So können wir diesen Aspekt auch komplett links liegen lassen.

Trinken behebt lediglich Ausdauer-Müdigkeit, was aber genauso gut klappt, wenn wir einfach nicht ständig rennen. Mit Survival in Spielen wie DayZ oder Rust, wo wir ohne Nahrungsaufnahme einfach das Zeitliche segnen, hat das nichts zu tun.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   10. September 2019    13:37    Allgemein    0    16   



Hohe CPU-Auslastung

Hohe CPU-Auslastung durch letztes Windows Update - nur Deinstallation hilft vollständig

Bislang ungeklärte Probleme mit dem kumulativen Update KB4512941 führen offenbar zu hoher CPU- und Speicherauslastung. Ein aktueller Workaround hilft nur bedingt.

Probleme mit kumulativem Update erfordern einen Workaround oder gleich die Deinstallation. Eine Lösung durch Microsoft soll in Kürze folgen.

Microsofts letztes kumulatives Update für Windows 10 Version 1903 (Mai Update) brachte neben einigen Verbesserungen offenbar auch Probleme. So berichten zahlreiche User von einem Bug in Zusammenhang mit Cortana , der zu erhöhten Prozessor- und Speicherauslastungen führen kann.

Mittlerweile wurde der Fehler seitens Microsoft bestätigt und eine baldige Lösung versprochen. Bis dahin bleibt betroffenen Benutzern jedoch nur ein Workaround oder die Deinstallation des entsprechenden Updates, um alle Probleme auszuräumen.

Cortana im Visier

Am 30. August stellte Microsoft das kumulative Update KB4512941 für Windows 10 1903 optional zum Download via Windows Update bereit. Dadurch sollten unter anderem Schwierigkeiten mit Windows Sandbox und Visual Basic gelöst werden.

Microsofts Sprachassistent leitet Suchanfragen regulär an Bing weiter. Die Deaktivierung der Bing-Suche führt auf manchen Systemen aber zu Problemen.

Seither beklagen aber einige User Probleme mit Cortana. Sobald die Bing-Suche deaktiviert wird, steige die CPU-Auslastung durch den virtuellen Assistenten auf 30 bis 40 Prozent. Zudem werde 150 bis 200 MB zusätzlicher Arbeitsspeicher verbraucht und die Windows-Suche funktioniere nicht mehr.

Mittlerweile scheint auch Microsoft des Problems gewahr zu sein. In einem Tweet teilten die Windows-Macher mit, dass Probleme im Zusammenhang mit der SearchUI.exe untersucht werden. Zudem wird eine Lösung durch ein Update in Aussicht gestellt.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   05. September 2019    15:02    Allgemein    2    38   



Blair Witch im Test

Blair Witch im Test: Psycho-Horror mit dichter Atmosphäre, überragenden Effekten und einigen Längen

Im Test von Blair Witch analysieren wir, warum der »Spaß« mit dem Horror-Adventure der Layers-of-Fear-Macher vor allem davon abhängt, wovor ihr euch gruselt.

Auf unserer Suche nach dem verschollenen Jungen hantieren wir mit allerlei interaktiven Objekten herum. Nicht alle davon sind nützlich.

Tragische Vergangenheit

Per Funk stehen wir mit dem Suchtrupp in Kontakt, der sich ungläubig bis abfällig äußert, wenn wir auf Spuren stoßen, die vor uns niemand entdeckt hat. So finden wir mit Bullets Hilfe beispielsweise die Kappe des verschollenen Jungen. Über ein Befehlsmenü können wir unseren Schäferhund nach Spuren suchen lassen, zurück an unsere Seite rufen, tadeln und streicheln.

Das alles geht flott per Maus und Tastatur oder Gamepad von der Hand, auch ohne langwierige Tutorials. Wie jeder Hund hat Bullet seinen eigenen Kopf und flitzt manchmal einfach davon und kommt eine Weile nicht zurück, was bei unserer Hauptfigur eine Panikattacke auslöst. Dann bekommen wir Flashbacks. So war Ellis zum Beispiel beim Militär und hat dort Dinge erlebt, die er niemals verarbeitet hat. Wir sehen Ausschnitte aus Ellis' Leben und wie dieses unter seinen Aggressionen und Schuldgefühlen gelitten hat.

Diese Rückblicke führen bei ihm zu regelrechten Blackouts. Wann immer Ellis zu sich kommt, scheint sich der Wald um ihn herum zu verändern. Er erwacht an völlig fremden Orten oder scheinbar in einer anderen Zeit. Dann sieht er Bunker und Schützengräben - Dinge, die ihn an den Krieg erinnern. In den Bäumen hängen seltsame Figuren aus Zweigen und Garn, denen unscharfe Polaroid-Bilder von Menschen anhängen.

Was davon ist echt? Sind hier übernatürliche Mächte am Werk? Oder sieht Ellis Dinge, die nur in seinem Kopf existieren? Das würde zumindest erklären, weshalb über Funk niemand unsere Beobachtungen teilt und bestätigt. Fest steht nur: Langsam aber sicher verliert unser Protagonist den Verstand.

Keine Waffen

Neben Schäferhund Bullet (und ein paar Leckerlis im Inventar, die wir an ihn verfüttern können - guter Junge!) und einem Funkgerät besitzen wir auch eine Taschenlampe. Mit der verscheuchen wir schemenhafte, kaum sichtbare Gestalten, die uns in der Nacht auflauern. Bullet knurrt und bellt die Wesen an und gibt uns so einen ungefähren Hinweis darauf, wo sie sich befinden.

Leuchten wir diese mit der Taschenlampe an, verschwinden sie. Lassen wir eins zu lange unbeleuchtet, haut es uns was von hinten auf die Birne und wir finden uns wieder beim letzten komfortabel gesetzten Speicherpunkt - oder einem manuellen Spielstand, wenn wir uns von Hand ums Speichern kümmern.

Zudem finden wir recht früh im Spiel einen Camcorder. Mit dem manipulieren wir die Spielwelt um uns herum. So versperrt uns an einer Stelle im Spiel beispielsweise ein umgestürzter Baum den Weg. In der Nähe sammeln wir ein Tape auf, das zeigt, wie der Baum umgefallen ist. Spulen wir das Band an eine Stelle vor dem Fall zurück, ist der Weg plötzlich frei.

Das ist technisch beeindruckend, gar keine Frage. Anspruchsvoll oder gar schwierig sind diese und andere Puzzles im Spiel allerdings selten. Beispielsweise dann, wenn uns der obligatorische streikende Generator begegnet und wir kreuz und quer durch den Wald eiern, nach Ersatzteilen suchen und an Sicherungskästen herumfingern.

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   02. September 2019    09:30    Allgemein    0    29   



SanDisk Ultra 128 GB

SanDisk Ultra 128 GB ab 17 € – Speicher-Deals bei MediaMarkt [Anzeige]

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  • Übertragungsgeschwindigkeit (lesen): 100 Mb/s
  • Übertragungsgeschwindigkeit (schreiben): 50 MB/s

Wer noch mehr Geschwindigkeit beispielsweise für Spielekonsolen wie die Nintendo Switch oder 4K-Aufnahmen benötigt, sollte einen Blick auf die Extreme-Versionen greifen. Diese erlauben noch höhere Schreib- und Leseraten und verfügen über einen erweiterten Betriebstemperaturbereich, was potentiell zu einer höheren Datensicherheit beiträgt.

  • Bis zu 160 MB/s Lese- und 90 MB/s Schreibgeschwindigkeit für schnelles Aufnehmen und Übertragen
  • 4K UHD- und Full HD-fähig mit UHS Speedclass 3 (U3) und Video Speedclass 30 (V30)
  • A2 Leistungsstandard für schnelleres Laden und bessere Performance von Apps

Quelle www.gamestar.de


[DAG]Micha1960   02. September 2019    07:17    Allgemein    0    32   



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Moin ihr alle. Etwas stürmisch auf Malle, aber super warm!! Bier und Sangria schön kalt und lecker. Gruß und seid lieb zueinander!
[DAG]Maddin62:
16.09.2019 09:47
Tach gesagt.... Kritisiere einen Freund heimlich und lobe ihn öffentlich.
[DAG]Micha1960:
16.09.2019 08:09
Guten Morgen Freunde allen einen schönen Wochenstart. ....Einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul... oder...Meckern ist immer leichter, als von anderen angemeckert zu werden.
[DAG]Maddin62:
15.09.2019 11:23
Guten Tag.... Lieber ein kleiner Lackschaden, als ein großer Dachschaden.
[DAG]Golum58:
15.09.2019 09:23
Und ,alle Mann Fit? Mann hört sich heute Abend .Und ,Burki ,du hast noch bestimmt Schöne Tage.